
Die Privatklinik Dr. Blohm diagnostiziert und therapiert über-
wiegend chronische Erkrankungen wie Angststörungen, Phobien, Depressionen, Zwangshandlungen, sexuelle Erlebensstörungen, Schlaflosigkeit oder Ernährungsstörungen, Fettleibigkeit, Mager-
sucht oder Bulimie sowie Nikotinmissbrauch, Neurodermitis, Migräne, Tinnitus oder Burn-out Syndrom.
Mit den Schwerpunkten Hypnotherapie und systemischer Psycho-
therapie werden tiefenpsychologisch fundierte, analytische und verhaltenstherapeutische Methoden angewandt. Das Zusammen-
spiel ermöglicht eine besonders effektive, lösungsorientierte und kurzzeitausgerichtete Behandlung mit einer durchschnittlichen Dauer von drei bis sechs Wochen. Auch ambulante Therapien sind möglich.
Die Klinik ist Mitglied in der Deutschen Hypnose Gesellschaft, der International Society for Hypnosis, der Milton-Erickson-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für ärztliche Hypnose und Autogenes Training. Als Sanatorium und Rehabilitationsanstalt für Tumornachsorge steht sie im regen Kontakt mit Hochschulen und spezialisierten Kliniken, kooperiert in Bredstedt mit dem Fachkran-
kenhaus für Psychiatrie, Psychosomatik und Umweltmedizin. Im Rahmen der Gesundheitsinitiative des Sozialministeriums in Kiel beteiligt sie sich am Projekt Qualitätssiegel für Gesundheitsein-
richtungen.
Die Kosten für Behandlung und Aufenthalt übernehmen die Privaten Krankenkassen und Beihilfestellen gemäß der individuellen Ver-
tragsstruktur, in begründeten Ausnahmefällen auch die Gesetzliche Krankenversicherung. Es besteht die Möglichkeit, einzelne Leis-
tungen oder wöchentliche Pauschalangebote direkt zu buchen.
Seit Gründung der Privatklinik Dr. Blohm im Jahre 1998 haben uns rund 6.000 Patienten besucht. Je nach Erkrankung und persönlicher Zielsetzung bleiben sie zwischen einer und maximal zwölf Wochen. Im Durchschnitt verbringen Patienten mit Konfliktreaktionen rund zwei Wochen, Migräne- und Neurodermitis-Patienten rund zweiein-
halb und Menschen mit Angststörungen dreieinhalb Wochen in unserer Klinik.
Fast alle verlassen sie im Anschluss frohe(re)n Herzens: Knapp 80 Prozent (78,4%) der Patienten sind mit ihrer Behandlung sehr zufrieden, weitere zehn Prozent beurteilen die Leistungen als gut, nur acht Prozent als ausreichend oder gar schlecht (2%) (Quelle: Internes Qualitätsmanagement 2005).